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Google Remarketing

Dr. Markus Mitterdorfer 16. November 2016von Dr. Markus Mitterdorfer

Mit Remarketing können Sie Anzeigen für Nutzer schalten, die Ihre Website bereits besucht, Ihre mobile App schon einmal verwendet oder Ihre E-Mail-Adresse bereitgestellt haben. Wenn beispielsweise Nutzer Ihre Website verlassen, ohne etwas gekauft zu haben, sprechen Sie diese Nutzer über Remarketing erneut an, indem Sie relevante Anzeigen schalten, während sie im Internet surfen, eine mobile App benutzen oder die Google-Suche verwenden.

Vorteile

Remarketing kann eine strategische Komponente Ihrer Werbung darstellen, unabhängig davon, ob Sie Verkaufsaktivitäten steigern, mehr Anmeldungen erzielen oder den Bekanntheitsgrad Ihrer Marke erhöhen möchten. Es stellt für alle Arten von Werbetreibenden ein Mittel zur Erhöhung des Return on Investment (ROI) dar.

Zugang zu Nutzern, wenn ein Verkauf am wahrscheinlichsten ist: Sie haben die Möglichkeit, Nutzer zu erreichen, nachdem sie mit Ihrer Website oder Ihrer mobilen App interagiert haben. Sie erreichen Nutzer also, wenn sie nach Ihrem Produkt suchen, andere Websites betrachten oder andere mobile Apps verwenden.

Auf Ihre Werbeziele zugeschnittene Ziele: Passen Sie Ihre Remarketing-Listen an, um bestimmte Werbeziele zu erreichen.

Große Reichweite: Sie können die Nutzer auf Ihren Remarketing-Listen erreichen, während sie die Google-Suche und die mehr als zwei Millionen Websites und mobilen Apps nutzen, die Teil des Google Displaynetzwerks sind.

Effiziente Preisgestaltung: Sie können leistungsstarke Remarketing-Kampagnen mit automatisierten Gebotsstrategien wie Ziel-CPA und Ziel-ROAS erstellen. Sie erhalten Sie den Zuschlag in der Anzeigenauktion zum bestmöglichen Preis.

Einfache Anzeigenerstellung: Mit der Anzeigengalerie erstellen Sie kostenlos verschiedene Text-, Bild- und Videoanzeigen. Dynamische Remarketing-Kampagnen gestatten es, dynamische Anzeigen zu erstellen, die Ihren Feed mit Layouts aus der Anzeigengalerie verbinden.

Einblick in Ihre Kampagne: Die Leistung Ihrer Kampagnen ist transparent – Sie wissen jederzeit, wo Ihre Anzeigen zu welchem Preis ausgeliefert werden.

Möglichkeiten des Remarketings mit Google Adwords

Standard-Remarketing: Schalten Sie Anzeigen für frühere Besucher, während sie Websites im Displaynetzwerk betrachten oder Displaynetzwerk-Apps verwenden.

Dynamisches Remarketing: Erzielen Sie mit dynamischem Remarketing bessere Ergebnisse und gehen Sie noch einen Schritt weiter, indem Sie Anzeigen mit Produkten oder Dienstleistungen verwenden, die Nutzer auf Ihrer Website betrachtet haben.

Remarketing für mobile Apps: Schalten Sie Anzeigen für Besucher, die Ihre mobile App bereits verwendet oder Ihre mobile Website schon einmal besucht haben, während sie andere mobile Apps nutzen oder andere mobile Websites besuchen.

Remarketing-Listen für Suchanzeigen: Schalten Sie Anzeigen für frühere Besucher, während sie weiter bei Google suchen und nachdem sie Ihre Website verlassen haben.

Video-Remarketing: Schalten Sie Anzeigen für Nutzer, die mit Ihren Videos oder Ihrem YouTube-Kanal interagiert haben, während sie YouTube verwenden und im Displaynetzwerk Videos betrachten, Websites besuchen und Apps nutzen.

Remarketing per E-Mail-Liste: Der Kundenabgleich ist eine Funktion, bei der Sie eine Liste mit E-Mail-Adressen hochladen können, die Ihre Kunden Ihnen gegeben haben. Für diese Kunden können dann in der Google-Suche, auf YouTube oder in Gmail Anzeigen ausgeliefert werden, wenn sie in ihrem Konto angemeldet sind.

5 Strategien für besseres Remarketing

Wie Sie Ihre Remarketing-Kampagne einrichten, hängt von Ihren Geschäftszielen und der Art von Kunden, die Sie erreichen möchten, ab. Nachfolgend finden Sie einige Tipps und Vorschläge für die erfolgreiche Einrichtung Ihrer Remarketing-Kampagne.

1. Sprechen Sie alle Besucher Ihrer Website an

Die einfachste Vorgehensweise für das Remarketing besteht darin, sämtliche Besucher Ihrer Website in die Zielgruppe aufzunehmen. So sehen alle Nutzer, die Ihre Website besuchen, Ihre Remarketing-Anzeigen. Wenn Sie alle Besucher Ihrer Website erreichen möchten, erstellen Sie eine Remarketing-Liste, bei der die URL Ihre Website-Domain enthält (z. B. "ihrebeispielurl.at") oder die URL mit der URL Ihrer Startseite übereinstimmt (z. B. "http://www.ihrebeispielurl.at").

2. Präsentieren Sie verschiedene Produktkategorien

Sie können verschiedene Produktkategorien präsentieren, indem Sie eine Remarketing-Liste für jede Produktkategorie erstellen, wobei die URL für jede Liste den Kategorienamen enthält.

3. Sprechen Sie Besucher an, die keine Conversion durchgeführt haben

Wenn Ihre Website von Nutzern besucht wurde, die keine Conversion durchgeführt haben, können Sie eine Remarketing-Liste erstellen, um diese Nutzer erneut auf Ihre Website zu bringen.

Mithilfe von benutzerdefinierten Kombinationslisten können Sie Ihre Anzeigen auf Nutzer ausrichten, die Ihre Website vor Abschluss einer Conversion verlassen haben. Gleichzeitig können Sie mit diesen Listen alle Nutzer ausschließen, die eine Conversion durchgeführt haben. Wenn Sie bereits über eine Liste mit allen Besuchern Ihrer Website verfügen, erstellen Sie eine Remarketing-Liste für diejenigen Nutzer, die auf Ihrer Website bereits eine Conversion durchgeführt haben. Erstellen Sie dann eine benutzerdefinierte Kombinationsliste, um Nutzer auszuschließen, die bereits eine Conversion durchgeführt haben.

4. Sprechen Sie Besucher erneut an, die den Einkaufsvorgang abgebrochen haben

Es kann vorkommen, dass Nutzer Artikel in ihren Einkaufswagen legen, den Kaufvorgang dann aber nicht abschließen. Da diese Nutzer häufig kurz vor einer Kaufentscheidung stehen, kann es sich lohnen, sie erneut anzusprechen und ihnen den Kauf zu erleichtern.

Um Nutzer zu erreichen, die mindestens einen Artikel in den Einkaufswagen gelegt haben, können Sie eine Liste mit den Besuchern der "Einkaufswagen"-Seite erstellen (z. B. über den Text "cart.asp" in der URL) und eine zweite Liste mit den Nutzern, die ihren Einkauf abgeschlossen und die Seite mit der Bestellbestätigung aufgerufen haben (z. B. über den Text "purchase.asp" in der URL). Verwenden Sie dann eine benutzerdefinierte Kombinationsliste, um Remarketing-Anzeigen für Nutzer zu schalten, die zwar die Seite mit dem Einkaufswagen, aber nicht die Seite mit der Bestellbestätigung besucht haben.

5. Betreiben Sie Up-Selling und Cross-Selling mit bestehenden Kunden

Nutzer, die bereits Artikel auf Ihrer Website gekauft haben, sind möglicherweise auch an ergänzenden Produkten oder Dienstleistungen interessiert.

Wenn Sie eine Liste mit Bestandskunden (Nutzer, die bereits eine Conversion durchgeführt haben) erstellen, erreichen Sie damit zwar eine kleinere Gruppe von Websitebesuchern, wissen jedoch, dass diese Nutzer Ihr Unternehmen bereits kennen und daran interessiert sind. Passen Sie Ihre Anzeigen unbedingt an diese Gruppe an. Sie können auch Remarketing-Listen für bestimmte Produkte erstellen. Wenn Nutzer sich bestimmte Artikel angesehen und dann einen Kauf getätigt haben, können Sie diesen Nutzern Anzeigen für ein ähnliches Produkt präsentieren.

 

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